Wir kommen direkt von der Weinmesse Vinitaly 2026 aus Verona zurück. Für uns gab es einen Schwerpunktwein, den wir neben zwei anderen, intensiver verkostet haben: Beste Soave Weine. Ziel was es den besten Soave Wein 2026 für Sie zu entdecken. Dabei steht unsere Idee Wein von kleinen Winzern immer im Vordergrund. Doch beginnen wir mit einer Einführung, denn der immer etwas unterschätzte Soave steht in einem Umbruch. Das Konsortium will viele Dinge ändern und besser machen und hoffentlich endlich aus dem Schatten des Lugana zu treten. Was das für Sie als Verbraucher bedeutet, erklären wir im Folgenden.

Die Welt der Soave-Weine verstehen
Soave ist ein sehr bekannter Weißwein aus Italien. Viele Menschen kennen den Namen. Aber nur wenige wissen genau, wo die Reben wachsen und wie viel Arbeit in einer Flasche steckt. Die Geschichte dieses Weines reicht weit zurück. Bereits im Jahr 1931 zeichneten Experten den Soave als einen der ersten italienischen Weine ganz offiziell als typischen und erlesenen Wein aus. Leider haben die Winzer und ihr Konsortium es nicht geschafft den Soave auf den Bekanntheitsgrad eines Lugana Weins zu bringen. Fun Fakt: Rund um den Gardasee, nur 20km vom Soave Gebiet entfernt, findet man nur Lugana Weine.
Das Anbaugebiet: Wo die Reben wachsen
Das Heimatgebiet des Soave liegt im Osten der Stadt Verona in der Region Venetien. Die Weinberge beginnen nahe der Autobahn und ziehen sich hinauf bis an die ersten Hügel der Alpen. Der höchste Punkt dieser Region heißt Castelcerino und liegt knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel.
In dieser Landschaft finden wir zwei völlig verschiedene Bodenarten. In den flachen Tälern wachsen die Weinreben auf Schwemmböden. Diese Böden enthalten sehr viel Kalk. Die Winzer ernten hier Trauben, die einen sehr duftigen, eleganten und leichten Wein ergeben. Ganz anders sieht es auf den Hügeln aus. Diese Hügel bestehen aus dem dunklen Gestein eines alten Vulkans. Soave ist das einzige Weinbaugebiet in ganz Norditalien mit einem solchen Vulkanboden. Gesteinsarten wie Basalt und Tuffstein prägen hier die Erde. Wein von diesen Vulkanhügeln schmeckt fülliger, braucht länger zum Reifen und bringt Noten von reifen Früchten mit. Das historische Herzstück des Anbaus liegt genau auf diesen Vulkanhügeln bei den Orten Soave und Monteforte d’Alpone. Gerade bei einer Weinmesse wie der Vinitaly hat man dann die Möglichkeit genau diese Unterschiede zu schmecken. Und der Unterschied zwischen den einzelnen Lagen Tal üder Hügel, Classico oder eben nicht, sind klar erschmeckbar.
Die Rebsorte Garganega und ihr Partner
Jeder Soave-Wein braucht eine Hauptzutat: die Rebsorte Garganega. Ein Winzer muss für seinen Soave mindestens 70 Prozent von dieser Traube verwenden. Die Garganega-Pflanze wächst fast ausschließlich in dieser Region. Sie braucht sehr viel Zeit für ihre Entwicklung. Die Winzer können die Beeren oft erst spät im Oktober ernten.
Wenn die Traube reif ist, zeigt sie eine harte Schale und eine sehr gelbe, manchmal fast rötliche Farbe. Der Saft dieser Traube bringt keine lauten oder aufdringlichen Aromen mit. Vielmehr duftet der Wein fein nach Mandeln und weißen Blumen. Die Säure der Garganega drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern bildet ein gutes Gleichgewicht mit dem natürlichen Zucker der Beere.
Oft mischen die Winzer die Garganega mit einer zweiten Rebsorte. Diese heißt Trebbiano di Soave. Diese Traube hat kleine Beeren und gibt dem Wein mehr Lebendigkeit und Struktur. Der Winzer darf bis zu 30 Prozent Trebbiano di Soave in seinen Wein mischen. Alternativ erlauben die Regeln auch einen kleinen Anteil an Chardonnay oder Weißburgunder. Bei meinen Verkostungen hatten die Einstiegsweine also die Soave DOC oder Soave Classico DOC noch einen Anteil Trebbiano, allerdins habe ich keinen Superiore gefunden der nicht 100% Garganega enthielt.

Die heutige Klassifikation
Die vielen verschiedenen Namen auf den Etiketten verraten dem Käufer, woher der Wein genau stammt und welche Qualität er hat. Die Winzer müssen für jeden Namen strenge Regeln befolgen. Nur so kann man sicher stellen beste Soave Weine zu produzieren.
Soave DOC
Dies ist der Basiswein der Region. Er stammt meistens aus den Kalkböden in den flachen Tälern. Der Winzer muss bei diesem Wein einen Alkoholgehalt von mindestens 10,5 Prozent erreichen. Ein Soave DOC schmeckt sehr fruchtig, frisch und lebendig. Er duftet nach weißem Obst und passt hervorragend zu leichten Vorspeisen.
Soave Classico DOC
Das Wort „Classico“ auf dem Etikett hat eine große Bedeutung. Nur Weine aus dem ältesten und historischen Kerngebiet dürfen diesen Namen tragen. Die Reben wachsen hier ausschließlich auf den Vulkanhügeln der beiden Gemeinden Soave und Monteforte d’Alpone. Der Winzer muss für diesen Wein mindestens 11,0 Prozent Alkohol erreichen. Der Classico-Wein schmeckt komplexer als der Basiswein. Er bringt oft mineralische oder leicht salzige Noten vom Vulkanboden mit und kann einige Jahre in der Flasche reifen.
Soave Colli Scaligeri DOC
Manchmal wachsen die Reben auch auf Hügeln, die außerhalb der historischen Classico-Zone liegen. Auch dieser Wein muss mindestens 11,5 Prozent Alkohol aufweisen. Er ist ebenfalls strukturiert und würzig i.m Geschmack. Fachleute haben diesen eigenen Namen eingeführt, um die Weine vom Hang klar von den einfachen Basis-Soave-Weinen aus den flachen Tälern zu unterscheiden
Soave Superiore DOCG
Dies ist die Spitzenkategorie für trockene Soave-Weine. Für einen Superiore dürfen die Winzer nur Trauben aus den Hügellagen verwenden. Der Wein braucht mehr Kraft und muss mindestens 12 Prozent Alkohol besitzen. Die Regeln verlangen außerdem, dass der Winzer dem Wein mehr Zeit gibt. Er darf den Wein erst ab dem 1. September des Jahres verkaufen, das auf die Weinlese folgt. Zuvor muss der Wein mindestens drei Monate lang ruhig in der Flasche ruhen. Der Winzer entscheidet selbst, ob er den Superiore in einem Stahltank oder in einem Holzfass reifen lässt. Ein guter Superiore duftet nach reifem Obst, schmeckt sehr reichhaltig und kann problemlos zehn Jahre und älter werden.
Soave Riserva DOCG
Eigentlich ist die Qualitätsbezeichnung Riserva bei Soave immer an den Superiore geknüpft. Es muss also heissen: Soave Superiore Riserva DOCG. Das bedeutet höherer Alkoholgehalt: Mindestens 12,5 % (statt oft nur 10,5 % oder 11 % beim Standard-Soave), längere Reifezeit: Ein Riserva darf erst nach einer Reifezeit von mindestens 2 Jahren (24 Monate) verkauft werden. Davon muss der Wein mindestens 3 Monate in der Flasche gereift sein.
Zusätzlich gibt es noch den Recioto di Soave DOCG. Das ist ein historischer, süßer Wein. Die Winzer wählen dafür vor der Ernte die allerbesten Trauben aus. Sie legen diese Beeren auf Gitter und lassen sie vier bis sechs Monate lang trocknen. Erst danach pressen sie die Trauben. Der Wein gärt sehr langsam, erreicht 12 Prozent Alkohol und schmeckt samtig nach Akazienhonig.

Die geplante und neue Klassifikation
In der Vergangenheit führte das System oft zu Verwirrung. Die Käufer waren überfordert, weil so viele ähnliche Namen existierten. Aus diesem Grund wählten Experten des Weinkonsortiums eine neue Strategie. Sie riefen das Projekt „Soave Cru“ ins Leben.
Über 15 Jahre lang untersuchten Fachleute den Boden und die Geschichte der Region. Das Ziel war eine genaue Kartierung. Sie bestimmten schließlich 33 (in einer älteren Quelle ist von 47 die Rede) sehr exakte Großlagen, die sie U.G.A. (Unità Geografica Aggiuntiva) nennen. Diese geografischen Einheiten umfassen etwa 38 Prozent der gesamten Weinberge. Beispiele für solche Lagen heißen Castelcerino, Foscarino oder Monte Carbonare. Mit diesem System können Winzer bald genau den einen Hügel auf das Etikett schreiben, von dem die Trauben stammen. Das hilft dem Käufer, die Herkunft besser zu verstehen.
Was bedeuten Terroir, Cru und Grand Cru?
Um Wein besser zu verstehen, nutzen Fachleute oft drei bestimmte Begriffe:
Das Terroir beschreibt das gesamte Zusammenspiel von einer Weinrebe und ihrer Umwelt. Das Terroir umfasst die Art der Erde, die Menge der Sonne, den Regen und die Rebsorte selbst. Ein Wein schmeckt immer nach seinem Terroir. Im Soave-Gebiet zeigt sich das Terroir ganz deutlich am Unterschied zwischen dem leichten Kalkboden im Tal und dem schweren Vulkanboden auf den Hügeln.
Ein Cru ist ein ganz bestimmtes, einzelnes Stück Land. Fachleute und Winzer grenzen dieses Stück Land genau ein, weil die Trauben dort besonders gut wachsen oder einen einzigartigen Geschmack entwickeln. Wenn ein Winzer einen Cru-Wein herstellt, verwendet er ausschließlich Trauben von diesem exakten Weinberg.
Grand Cru. In Italien findet man den Begriff eigentlich nicht. Diese Weine stammen aus Lagen, die als die absolut besten der gesamten Region gelten. Die Erträge sind strenger limitiert (weniger Trauben pro Stock = mehr Konzentration). Die Weine haben das größte Lagerpotenzial und meist die komplexeste Aromatik.
Die bedeutendsten Weingüter
Viele Betriebe im Soave-Gebiet erzeugen hervorragende Weine. Neben der großen „Cantina di Soave“, einem sehr gut organisierten Zusammenschluss vieler kleiner Winzer, stechen besonders einige Familienbetriebe hervor:
Pieropan
Ein echtes Kultweingut trägt den Namen Pieropan. Der Gründer Leonildo Pieropan machte den Betrieb berühmt. Viele Weintrinker schätzen den speziellen Stil dieses Hauses sehr. Ihr bekanntester Wein heißt „Calvarino“. Wir haben den einfachen Soave Classico aus dem Jahr 2024 verkostet. Nachdem ich so viel von dem Weingut gehört hatte, war ich etwas enttäuscht, aber der Wein ist gut. Die bei Soave doch immer dominierenden Säuren sind gut gebändigt und auch der Geschmack dezent, wie eine Garganega Traube eben schmeckt. Ich erwähne das, weine s Winzer gibt, die im Keller ordentlich nachhelfen und einen dominanten, blumigen Geschmack in den Soave mischen. Interessanterweise füllt man den Pieropan in Schlegelflaschen ab, wie man sie sonst nur aus Deutschland oder Österreich kennt.

Inama
Stefano Inama führt sein Weingut mit einem starken Charakter. Seine Söhne Fabio, Matteo und Alessio arbeiten heute ebenfalls im Betrieb. Sie nutzen inzwischen weniger Holzfässer. Dadurch schmeckt der Wein reiner nach der Traube. An den Weinen von Inama kommt heute kaum jemand vorbei.
Das Weingut Suavia wird von Schwestern geführt. Sie erzeugen ihren Soave Classico fast nur aus Trauben von einzelnen, ganz bestimmten Weinbergen, wie dem Monte Carbonare.
Balestri Valda
Laura Rizzotto leitet das Weingut Balestri Valda. Sie arbeitet stark mit der Natur zusammen. Sie verzichtet komplett auf chemische Pflanzenschutzmittel und hält sogar Bienen zwischen den Weinreben, um die Vielfalt der Natur zu schützen. Ihre Weine zeigen viel Finesse und Ruhe. Wir haben uns intensiver mit Ihren Weinen beschäftigt und sind immer noch begeistert von Philosophie, Concept und den Weinen.
Tamellini
Zwei Brüder leiten das kleine Weingut Tamellini. Sie arbeiten sehr ursprünglich und legen viel Wert auf Handarbeit. Ihr Wein aus der Auswahl „Le Bine“ gehört zu den besten der Region.
Corte Mainente
Das traditionsreiche Weingut Corte Mainente im Veneto befindet sich seit seiner Gründung im Jahr 1939 in Familienbesitz. Heute wird der Betrieb vom Eigentümer Ugo Mainente gemeinsam mit seinen Söhnen Davide (Önologe) und Marco (Weinbergmanagement) in der dritten Generation geführt. Die Familie hat sich ganz der handwerklichen Erzeugung charakterstarker, mineralischer Soave-Weine aus der Garganega-Traube verschrieben.
Soave DOC „Netrroir“ ist das kraftvolle, tiefgründige Flaggschiff von Corte Mainente, für das man einen Teil der Garganega-Trauben leicht antrocknet und der Wein teils im Barrique sowie im Betonfass ausbaut. (Top)
Ich war sofort regelrecht begeistert von so viel Geschmack bei einem Soave. Im ersten Moment hatte ich gedacht, man hätte noch andere Traubensorten beigegeben, aber dann habe ich verstanden, dass man ihn aufwändiger herstellt. Es lohnt sich. In der Nase zeigt er ein dichtes, vielschichtiges Bouquet aus reifem gelbem Pfirsich, kandierter Zitronenschale, subtilen Vanillenoten und feinen mediterranen Kräutern wie Salbei. Am Gaumen präsentiert er sich bemerkenswert kraftvoll, cremig und stoffig mit fast burgundischer Fülle, die jedoch perfekt von einer straffen, salzigen Vulkan-Mineralität und animierenden Frische im langanhaltenden Finale balanciert wird.

Vincentini Agostino
Soave DOC TerreLunghe bildet den Einstieg in das Sortiment. Die Zusammensetzung vereint zu gleichen Teilen die Rebsorten Garganega und Trebbiano di Soave von über dreißig Jahre alten Reben aus biologischem Anbau. Die Vinifikation erfolgt temperaturkontrolliert in Edelstahltanks. Das Resultat zeichnet sich durch frische Noten von Steinobst, Zitrone, Mandel und Kräutern aus. Der Wein besitzt eine harmonische Textur und eine lebendige Säure.
Der Soave Superiore DOCG Vigna Il Casale stellt den anspruchsvollen Lagenwein des Betriebs dar. Für dieses Produkt nutzen die Winzer ausschließlich reine Garganega-Trauben aus einer spezifischen Weinbergslage. Die Ernte erfolgt manuell. Der Ausbau in Edelstahlvats bewahrt die primäre Fruchtstruktur und betont die Herkunft. Der Wein zeigt ein intensives Strohgelb sowie eine ausgeprägte florale Aromatik. Am Gaumen präsentiert er eine dichte, elegante Struktur mit einer klaren, salzigen Mineralität und hoher Persistenz.

Corte Adami
Der Wein Vigna della Corte Soave Superiore DOCG stammt vom Weingut Corte Adami aus der historischen Einzellage Castelcerino.
Die Winzer nutzen für diesen Lagenwein ausschließlich die Rebsorte Garganega, welche auf vulkanischen Tuffböden in einer Höhe von 350 Metern wächst. Der Prozess beinhaltet eine späte Traubenlese sowie eine selektive Ernte. Die Kellermeister bauen den Wein überwiegend in Edelstahltanks und zu einem minimalen Anteil in Holzfässern aus, gefolgt von einer längeren Reifezeit auf der Hefe.
der klassische Allrounder Soave DOC besticht durch ein frisches Bouquet aus weißen Blüten und grünem Apfel, gepaart mit einer feinen Mandelnote. Am Gaumen zeigt er sich angenehm unkompliziert, lebendig und mit einer herrlich erfrischenden Mineralität im Abgang. (5,9 g/l Säure)
Der „Cimalta“ ist ein Soave Classico DOC: Ein eleganter und komplexerer Wein, der mit intensiven Aromen von reifen Zitrusfrüchten, gelbem Pfirsich und einer feinen Spur von Wildkräutern verzaubert. Am Gaumen glänzt er durch seine saftige Struktur, die typisch vulkanische Mineralität und ein langes, harmonisches Finish. (6,0 g/l Säure)
Soave Superiore DOCG: Ein tiefgründiger, charakterstarker Spitzenwein, der in der Nase mit reifen Exotikfrüchten, HonigNuancen und einer eleganten Würze besticht. Er präsentiert sich am Gaumen bemerkenswert cremig, dicht und kraftvoll, perfekt ausbalanciert durch eine feine Säurestruktur. (6,0 g/l Säure)



Gini
Das Weingut Gini produziert diese drei Soave Classico aus der Rebsorte Garganega in unterschiedlichen Qualitätsstufen.
Der klassische Soave Classico repräsentiert den fruchtbetonten Einstieg des Weinguts. Dieser Wein reift im Edelstahltank. Er besitzt Aromen von weißen Blüten, Zitrusfrüchten und eine feine Mandelnote. Seine Struktur zeigt eine klare Frische und die typische Mineralität der vulkanischen Böden.
Der Lagenwein La Froscà stammt von über fünfzig Jahre alten Reben einer spezifischen Einzellage. Die Winzer bauen einen Teil des Weins im großen Holzfass aus. Dadurch entwickelt das Produkt eine komplexere Struktur mit Noten von reifem Steinobst, Kräutern und einem cremigen Schmelz. Der Wein zeigt eine ausgeprägte Tiefe und besitzt Lagerpotenzial.
Die Spitze des Sortsegments bildet der Contrada Salvarenza Vecchie Vigne. Die Trauben wachsen an über einhundert Jahre alten, wurzelechten Reben in einer historischen Parzelle. Der Wein reift in Holzfässern. Er entwickelt eine dichte Textur mit Aromen von exotischen Früchten, Honig und Feuerstein. Dieser Wein besitzt eine hohe Konzentration und eine ausgeprägte Langlebigkeit.

Einiger der Weine waren sehr, sehr mineralisch und hatten einen hohen Säureanteil. Nachdem ich auch viele Etna Bianco Weine verkostet hatte, vielen mir einige Gemeinsamkeiten auf, trotz unterschiedlicher Rebsorte, die ich in dem Blog zusammengefasst habe.
