Siclys Nero d’Avola der Extraklasse

Bisher kannte ich den Nero d’Avola nur als einfachsten Supermarktwein – bis gestern. Am Abend haben wir diesen speziellen Wein aus Sizilien geöffnet. Der Name macht schon klar, wo er her kommt: SICLYS Nero d’Avola – aus Sizilien eben. Der Wein stammt von einen sehr kleinen Weingut, dessen Besitzer einen deutschen Namen trägt. Ursprünglich stammt Herr Mölgg aus Norditalien hat aber vor vielen Jahren ein Weingut in Sizilien erstanden. Dort wächst mit dem SICLYS Nero D’Avola ein Wein, der sehr viel Sonne bekommt auf fruchtbaren Boden vulkanischem Ursprungs. Diese Wein hat 18 Monate in Eichenfässern verbracht ist trocken, vollmundig. Wir haben den Jahrgang 2012 verkostet und waren überrascht. Man merkt sofort die Reifung in Holz und das Alter des Weines. Dies ist kein junger einfacher Nero d’Avola, wie man ihn trinkfertig im Supermarkt bekommt. Dies ist ein komplexer, besonderer Wein, der absolut biologisch hergestellt wird. Darauf achtet der Winzer und Besitzer kleinlichst.

Der SICLYS macht einen eleganten und strukturierten Eindruck. Folgt man den Beschreibungen von Herrn Mölgg wird der Wein während der Herstellung behandelt als wäre es ein Brunello oder ein anderer königlicher Wein. Man pflückt die Trauben am Morgen und bringt sie ganz schnell in die Produktion. Alles wird von Hand und ohne den Einsatz von Chemie gemacht. Heraus kommt ein Wein, den Sie probieren sollten.

Es gibt neben dem SICLYS noch einen zweiten Nero D’Avola, nämlich den Riserva mit dem Namen CURMA, hier haben wir den Jahrgang 2011 kosten dürfen. Dieser Wein verbringt 30 Monate im Eichenfass und ist Etwas für die Liebhaber von Riservas mit der Sonnennote von Nero d’avola.

Siclys von Armosa – Nero d’Avola

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